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Brainlab Can't Breath

13.05.2024: Besuch Sammlung Brainlab | Can’t Breath

Mit dem Brainlab Culture Program nimmt das High-Tech Unternehmen Brainlab seine gesellschaftliche Verantwortung auch im Bereich Kunst und Kultur wahr – und initiiert kreative Projekte mit prominenten Persönlichkeiten und Institutionen der Kunst- und Kulturszene. Ziel ist es, die persönliche und thematische Zusammenarbeit von kreativen Akteuren, künstlerischer Exzellenz und innovativen Institutionen im Zusammenspiel mit unserem Unternehmen zu fördern. „Für ein hochinnovatives Technologieunternehmen, wie Brainlab, ist es essentiell, das kreative Potenzial in jeglicher Hinsicht auszuschöpfen – dafür ist es notwendig sowohl die linke als auch die rechte Gehirnhälfte anzuregen,“ so Stefan Vilsmeier, Vorstandsvorsitzender und Gründer von Brainlab.

Wir besuchen die Fa. Brainlab im Osten Münchens und die aktuelle Ausstellung.

Während polizeiliche Gewalt gegen Menschen schwarzer Hautfarbe noch immer an der Tagesordnung ist und als Thema einen entsprechend starken Widerhall in der medialen Öffentlichkeit findet, präsentiert diese Ausstellung die Auseinandersetzung zeitgenössischer bildender Kunst mit dem Thema in erweitertem Kontext. „I Can’t Breathe“ ist Synonym für physische Gewalt, die die Möglichkeit zu atmen und somit zu leben, verwehrt. Bei der Reflexion über die Lebensumstände der afrikanisch-stämmigen Bevölkerung geht es um Raum: Den Raum zur persönlichen Entfaltung und zum Atmen, buchstäblich und im übertragenen Sinne, den Zugang zu Ressourcen, aber auch den Raum, den diese Künstler:innen in der Kunstgeschichte und dem Kunstmarkt einnehmen.

Diese Ausstellung thematisiert die Lebensumstände und die Realität afrikanisch-stämmiger Menschen weltweit und trägt damit auch einem wachsenden Interesse der Öffentlichkeit und des Kunstmarktes Rechnung. Dennoch ist die Repräsentation in wichtigen Museen und Institutionen noch immer ungenügend, obgleich in den letzten Jahren vielerorts der Versuch unternommen wurde, mehr „Diversity“ in den Sammlungen zu verankern.

Hier wird Künstler:innen aus Afrika und der afrikanischen Diaspora der Raum geboten, um Gewalterfahrungen von der Zeit der Sklaverei über Bürgerkriege bis heute zu verarbeiten und, um in Form idealisierter Alltagszenen die Sehnsüchte einer vollständigen gesellschaftlichen Gleichstellung zu artikulieren. Ein wichtiges Segment der Ausstelung stellen Werke mit feministischer Konnotation dar.

Weitere Infos und Anmeldung in Kürze.

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