Rückblick Vorträge

Montagsrunde IV/17: Bernhart Schwenk, Kurator für Gegenwartskunst, Pinakothek der Moderne, und Miro Craemer, Social Designer | Für wen machen wir Kultur?
27. November 2017
Schwenk_und_Craemer

Im Zeitalter der Globalisierung ist das Selbstverständnis öffentlicher Museen, ihrer Ausstellungen und Vermittlungsprojekte, aber auch künstlerische Identität im Wandel. Die Kultur und ihre Institutionen stehen einem neuen Publikum gegenüber, das oftmals andere Erwartungen hat als das bisherige.

Prof. Dr. Bernhart Schwenk, Kurator für zeitgenössische Kunst an der Pinakothek der Moderne, und Miro Craemer, Social Designer, befassten sich in den vergangenen Jahren verstärkt mit Fragen der sozialen Verantwortung in und mit Kunst und Design. Ihre Perspektiven spiegeln sich in unterschiedlichen Projekten – ob in einem interdisziplinären Beitrag für die Karachi Biennale, einer Zukunftskonferenz für das breite Publikum oder die Ausstellung „a good neighbour“ über Erfahrungen des menschlichen Zusammenlebens.

Am 27.11. 2017 stellten die beiden einige ihrer Projekte vor und luden zur Diskussion ein.

Montagsrunde III/2017 mit Prof. Dieter Rehm: „Die Akademie: zwischen kunstgeschichtlicher Tradition und Talentschuppen“
9. Oktober 2017
Dieter Rehm Montagsrunde

Professor Dieter Rehm, Jahrgang 1955, Künstler und Präsident der Akademie der Bildenden Künste München, führte uns in die Arbeit der Akademie ein. Das Haus hat eine lange Tradition, die einerseits verpflichtet. Andererseits muss die Akademie offen sein für neue Tendenzen in der Kunst. Was tut sich an der Akademie (Zahlen, Strukturen, Besetzung von Professuren, und Projekte…) Wie unterscheidet sich das hiesige Lehrkonzept der Akademie von denen in Berlin, Düsseldorf…? Wie stellt sich die AdBK auf die zukünftigen Anforderungen ein? Dieter Rehm gab uns in einen eineinhalbstündigen Vortrag Einblicke in die Arbeitsweise der AdBK mitso mancher persönlichen Note über seinen Werdegang und seine Arbeit als Präsident. Für die ca. 60 Teilnehmer gab es kostenlos eine Festschrift zum 200jährigen Jubiläum des Hauses zum Mitnehmen sowie eine Einladung nach Ottobeuren im Allgäu zur aktuellen Ausstellung des Künstlers Rehm.

Montagsrunde II/17: Bauwerke für die Kunst in München – Sanierung Haus der Kunst und Gasteig mit Philharmonie, Neues Konzerthaus – mit Dr. Wolfang Heubisch
22. Mai 2017
Heubisch

München wächst derzeit um etwa 25.000 Personen jährlich. Nachdem München von sich selbst behauptet eine Kulturstadt zu sein, sind die Ansprüche in diesem Bereich natürlich besonders groß. Das heißt zum Einen, man braucht Neubauten und Andererseits: Viele Kulturbauten müssen renoviert und teilweise gleichzeitig umgestaltet werden.

Derzeit wird in der Stadtgesellschaft die Diskussion von Neubauten (Konzerthaus im Werksviertel, Volkstheater, Museum Mensch und Natur, Kreativquartier an der Dachauerstr.) als auch Renovierungen (Haus der Kunst, Gasteig, Musikhochschule, Neue Pinakothek, Gärtnerplatztheater) beherrscht.

Dem Insider fällt auf, dass diese Gebäude entweder der Landeshauptstadt München oder dem Freistaat Bayern gehören. Dem Bürger ist das ziemlich egal, da die Finanzierung in jedem Fall durch seine Steuern erfolgt. Hier kommt schnell ein Milliardenbetrag zusammen.

Dr. Wolfgang Heubisch war von 2008 bis 2013 Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Seit 2014 ist er Stadtrat der LH München und zudem seit Anfang dieses Jahres Mitglied des politischen Beirats Konzerthaus München. Sein Vortrag stellte die einzelnen Vorhaben vor und zeigte die Probleme auf. Er zeigte sein tiefes Verständnis für demokratische und verwaltungstechnische Entscheidungsprozesse bei öffentlichen Bauten auf. Teilweise gibt es keine endgültigen Antworten.

Montagsrunde „Kunst im Öffentlichen Raum“ | mit Horst Haffner und Florian Matzner
20. März 2017

Kunst im Öffentlichen Raum und Kunst am Bau haben in den vergangenen 20 Jahren erheblich an Bedeutung im aktuellen Kunstdiskurs gewonnen. Der Kunstclub13 veranstaltete dementsprechend mehrfach Führungen zu U-Bahnhöfen sowie Kunstwerken im Stadtbild. Auch kamen Architekten zu Wort, die ihre Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern erklärten und darstellten. In der kommenden Montagsrunde vollbringt nun der Kunsthistoriker Prof. Dr. Florian Matzner den großen Umgriff auf Konzepte, Geschichte und Gegenwart der Public Art.

Florian Matzner ist neben seiner Lehrtätigkeit an der Akademie der Bildenden Künste in München hauptsächlich Ausstellungsmacher. So war er bereits 1993 Projektleiter des Deutschen Pavillons auf der Biennale di Venezia und 1997 der Skulptur.Projekte Münster, seiner Heimatstadt. Im vergangenen Jahr kuratierte er zum dritten Mal die „Emscherkunst“ und arbeitet derzeit an einem groß angelegten Ausstellungsprojekt in Indien.

Matzner war von 2002 bis 2005 Vorsitzender der „Kommission für Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum“ der LH München, deren Bedeutung maßgeblich Horst Haffner stärkte. Dieser war von 1988 bis 2004 Münchner Baureferent und veränderte federführend das Kunst-am-Bau-Programm der Stadt. Seit 2001 heißt dieses nun Quivid und setzt neben architekturbezogenen Kunstkonzepten einen besonderen Fokus auf ortsbezogene, neuartige Public Art. München erregte damit weltweites Aufsehen und hält bis heute eine Ausnahmestellung inne.

Montagsrunde III/16: Kunst am Bau, Bau an Kunst
18. Juli 2016

Die Kooperation des Künstlerduos M+M und der Architekten Allmann Sattler Wappner hat bislang ein halbes Dutzend Projekte hervorgebracht. Nicht immer ist dabei klar, ob das künstlerische oder das architektonische Projekt der Ausgangspunkt ist. Die architekturbezogenen Arbeiten von Marc Weis und Martin De Mattia basieren auch oft auf künstlerischen Ideen, die eine architektonische Umsetzung erfahren. Dabei spielen Begriffe wie Ästhetisierung von Desorientierung und Strukturelle Offenheit eine bedeutsame Rolle.

Die Referenten Amandus Sattler, Architekturbüro Allmann Sattler Wappner, zusammen mit dem Künstlerduo M+M (Marc Weis und Martin de Mattia) zeigten uns anhand einzelner Projekte, wie man heute hochinnovative Architektur mit Kunst  kombinieren kann. Dabei muss oft anfänglicher Skepsis begegnet werden.

Montagsrunde „Art in China Today – An Insider’s View“
11. April 2016

Zu unserer nächsten Montagsrunde am 25. April erwarten wir einen internationalen Referenten: Sylvain Levy aus Paris betreibt zusammen mit seiner Frau nique die DSL Collection, die Zeitgenössische Chinesische Kunst fördert und sammelt. Sylvain und Dominique besuchen mehrmals pro Jahr jeweils für einige Wochen China, um am Puls der lokalen Kunstszene zu sein. Sie organisieren auch Ausstellungen, so z.B. letztes Jahr in Venedig zur Biennale.

Sylvain wird einen Überblick über die chinesische Kunstszene geben: Wer sind die Protagonisten – Trends und Tendenzen – Chancen und Risiken für Sammler. Er wird auch einen Einblick in die DSL Collection gewähren.

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt. Dauer: Ca. 1 Stunde.

Es besteht die Möglichkeit, vor Ort das Abendessen einzunehmen.

Anmeldung erbeten

Montagsrunde „Galerieszene München“
1. Februar 2016

Die internationale Bedeutung von München als „Kunststandort“ lag in vergangenen Jahrzehnten nicht zuletzt in der zentralen Rolle innovativer Galerien begründet. Wichtige Entwicklungen in der modernen und zeitgenössischen Kunst hatten ihren Ursprung in München und wurden von weitsichtigen Galeristen gefördert. Manchen heute international bekannten Künstlern wurde hier sogar erst zum Durchbruch verholfen.

Zunehmend scheinen sich jedoch gegenwärtig die Schwerpunkte des Kunstgeschehens in Deutschland und weltweit zu verlagern und Kunstliebhaber und Sammler sich neu zu orientieren. Die erste Montagsrunde des Kunstclub13 im neuen Jahr versuchte eine Standortbestimmung der „Galerieszene München“. Welche Ziele setzen sich Münchens Galerien heute? Welche Probleme und welche Chancen erkennen sie in einem veränderten Umfeld? Wie können sie ihre Position im Vergleich zu Berlin, London oder New York behaupten?

Die Münchener GaleristInnen Barbara Gross, Matthias Kunz (Galerie Sabine Knust) und Johannes Sperling diskutierten in einem vollen Saal diese und andere brennende Fragen in einem Podiumsgespräch unter Moderation der in Berlin lebenden Kunstjournalistin Birgit Sonna. Neben Kunstlieberhabern mischten sich auch viele Art Professionals unters Publikum.

Montagsrunde: Kunst sammeln – was, wer, warum und wie?
9. November 2015

Die letzte Montagsrunde des Kunstclub13 in diesem Jahr widmete sich dem Thema „Kunst sammeln“. Was gibt es für Sammler- und Sammlungstypen und seit wann? Wie wird man ein Sammler? Wie gehe ich am besten vor, was gibt es für Strategien? Wo kaufe ich und wo informiere ich mich über den Markt? Und vor allem: warum überhaupt sollte ich Kunst nicht nur ansehen, sondern auch sammeln?

Diese Fragen erörterten die Kunstclub-Vorstände Susanna Ott und Arnold Lösler mit den Sammlern Ralph Senft (München) und Andreas Wittmann (Tongewölbe T25, Ingolstadt) sowie im Rahmen einer angeregten Diskussion mit den rund 25 Gästen.

Nach einer Einführung von Susanna Ott zur Geschichte des Kunstsammelns stellte Arnold Lösler zunächst seine „10 goldenen Regeln des Kunstsammelns“ auf. Dabei wurden bereits die Themen der anschließenden Podiumsdiskussion deutlich: Für den privaten Sammler von Gegenwartskunst steht weniger eine strenge Systematik oder spekulative Erwägungen zu etwaigen Wertsteigerungen im Vordergrund. Vielmehr ist der persönliche Zugang zur Kunst ausschlaggebend, wobei alle anwesenden Sammler ihr persönliches Sammlungsprofil über viele Jahre fortwährend weiterentwickelt haben.

Der eine oder andere Fehler mag dabei nicht ausgeblieben sein, verliert aber im Rückblick an Bedeutung gegenüber dem ideellen Gewinn durch das tägliche Leben mit den Kunstwerken. Auch restauratorische Fragen spielen eine eher untergeordnete Rolle, denn die Werke sollen im privaten Umfeld der Sammler zu sehen und zu erleben sein. Es besteht Einigkeit darüber, dass es keine festen Kriterien dafür gibt, welches Werk „gut“ ist und in die Sammlung passt. Die beste Schule besteht darin, das Auge und den Geist bei so vielen Gelegenheiten wie möglich zu schärfen – ein guter Grund, Mitglied im Kunstclub13 zu bleiben oder noch zu werden!

Montagsrunde „Fälschungen in der Kunst“
21. September 2015

Nicht wie üblich in der Reitschule, sondern als Gast beim Münchner Auktionshaus Karl & Faber  traf sich die „Montagsrunde“ des Kunstclub13 am 21. September 2015. Dr. Rupert Keim, Geschäftsführender Gesellschafter des Hauses, sprach über „Fälschungen in der Kunst“, ein Thema, das nicht nur für aktive und angehende Kunstsammler höchst interessant sein dürfte. Wo trifft man auf Fälschungen, wo kommen sie her, wie lassen sie sich enttarnen und wie kann man sich schützen? Viel Spannendes und Interessantes konnte der Auktionator zu diesem Thema auch aus seiner professionellen Erfahrung berichten. Gleichzeitig fand in den Räumen des Auktionshauses ein Ausstellungsprojekt in Zusammenarbeit mit der Galerie Fred Jahn statt, welches die Teilnehmer dieser Montagsrunde ebenfalls besuchen konnten.

Montagsrunde II/15: Einblicke ins neue Münchner Kreativquartier
15. Juni 2015
Montagsrunde-Kreativquartier

Die Montagsrunde verließ zum ersten Mal das Café Reitschule und widmete sich dem Kreativquartier an der Dachauer Straße. Im Sommer 2012 hat der Kunstclub13 das Gelände anlässlich seiner „NeuEröffnung“ besucht. Inzwischen hat sich dort eine lebendige Kunst- und Kreativszene entwickelt, die die Stadt in ihre Planungen für ein „urbanes Stadtquartier“ an diesem Ort einbeziehen möchte.

Wir wollten wissen, wie es mit diesem zur Zeit spannendsten Kunst-Areal Münchens weitergeht. Welche Künstler und Kulturinstitutionen haben sich angesiedelt? Wie weit sind städtebauliche und kulturpolitische Umplanung gediehen? Welche Kunstprojekte laufen derzeit? Besitzt das Gelände eine Organisationsform? Wenn ja, welche?

Nach einem Imbiss in der Import Export Kantine vor Ort wurden wir über das Gelände geführt. Im Anschluss berichteten Protagonisten des Kreativquartiers sowie ein Vertreter des Kulturreferats im Rahmen einer Gesprächsrunde in der Halle6 vom Status Quo und warfen einen Blick in die Zukunft.

Montagsrunde mit Thomas Weil: Die Geschichte des Ornaments in der Kunst
9. März 2015

Nachdem die Ornamentik in Avantgarde und Moderne ein Schattendasein führte, erleben ornamentale Lösungen in Design, Kunst und Architektur der Gegenwart eine Renaissance. Thomas Weil, Jahrgang 1944, arbeitet seit den 70er Jahren intensiv an der Analyse geometrischer Ordnung in Kunst-, Architektur-, und Designornamentik. Neben seiner Tätigkeit als Künstler und Architekt  veröffentlichte er mehrere theoretische Schriften. Bei den rund 40 Teilnehmern wurde ein neues Bewusstsein geweckt, Ornamentik in der Kunst zu betrachten. Wir erlebten einen anregenden Vortrag und eine engagierte Diskussion zum Thema.

Montagsrunde mit Stefan Schwarzl: Was ist die Kunst wert? – Wenn sie denn echt ist…
24. November 2014
Schwarzl Montagsrunde

Der derzeitige Kunstmarkt birgt viele Chancen. Die großen Messen werden besucht wie noch nie, die Bandbreite des Angebots wird immer größer und das Internet auch für Kunsthändler wichtiger. Dabei stellt sich manchmal jedoch die Frage nach der Seriosität. Wie entstehen überhaupt Kunst-Werte? Wer macht diese Werte? Sind diese Werte “echt”? Was ist Markt und was Machenschaft? Für diesen Vortrag konnten wir Stephan Schwarzl gewinnen, Kunsthistoriker und ausgebildeter Silberschmied, der bei der Versicherung Nationale Suisse Deutschland in Hannover als Senior-Underwriter Kunstwerke schätzt und bewertet. Der Referent führte mit Humor und großer Sachkenntnis durch den Abend. An den Vortrag schloss sich eine lebhafte Diskussion an.

Montagsrunde mit Christian Frosch: „Von Pers zu Cosmic Latte“
3. November 2014

Unter dem Titel „Von Pers zu Cosmic Latte. Über das Glossar der Farbnamen“ bestritt der Münchner Maler Christian Frosch die dritte Montagsrunde am 03. November. Der Saal im Café Reitschule war gut gefüllt mit Kunstliebhabern.

Farbe kann objektiv, rein rational-wissenschaftlich betrachtet und analysiert werden. Mindestens seit dem Altertum und bis heute zunehmend wird versucht sie zu normieren und zu patentieren, zu systematisieren, zu nivellieren und in Systeme, Theorien oder Lehren zu unterteilen. Farbe dient zur Orientierung, zur Kommunikation und Information, zur Abgrenzung und zum Vergleich, zur Einordnung, Klassifizierung und Bestimmung. Als Material mit Eigenwert, als Dekoration, als Inhaltsträger, als Illusionsmittel, als Code, als Symbol, als Nichts. Farbe kann berufsspezifisch sein, umfasst alle Lebensbereiche und alle Lebensalter. Farbe ist aber auch subjektiv. Kulturell, historisch und regional unterschiedlich. Und: Farbe ist immer an Sprache gebunden. „Begriffe für Farbnamen, Schattierungen und Kontraste von Farben sind ein wichtiger Bestandteil im Grundwortschatz jeder Sprache.“ Gleichzeitig stellt unsere Sprache nur einen Bruchteil von Bezeichnungen für die vielen vorhandenen Farbnuancen zur Verfügung.

Christian Frosch machte diese Problematiken anhand zahlreicher Praxisbeispiele anschaulich. Im Anschluss an den Vortrag entzündete sich eine lebhafte Diskussion.

Christian Frosch ist Maler und Professor und betreibt u.a. das Portal www.malereiforschung.de.

Montagsrunde mit Dr. Annette Doms
23. Juni 2014
Montagsrunde_Annette_Doms

Unsere zweite Montagsrunde im Café Reitschule fand statt mit Dr. Annette Doms, Kuratorin und Expertin für Zeitgenössische, insbesondere Computerkunst. Sie hat die UNPAINTED media art fair mitgegründet.

Big Data, Cloud, Facebook und Twitter: digitale Medien und Netzwerke prägen die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts. Sie sind omnipräsent und werden seit ihrer Entstehung auch in der Kunst reflektiert. Dem Kreislauf der Geschichte entsprechend stehen wir den zukunftsweisenden Künstlern unserer Gegenwart noch skeptisch gegenüber, während die vorausblickenden künstlerischen Positionen der Vergangenheit wertgeschätzt und hoch gehandelt werden. Neben einer kunsthistorischen Einschätzung der zeitgenössischen digitalen Kunst gab die Referentin einen Einblick in die Genese der von ihr mitinitiierten Messe UNPAINTED sowie deren Nachhall. Es folgte eine engagierte Diskussion.

Erste Montagsrunde mit Florian Holzherr
24. März 2014
2014_03_24 Montagsrunde

Das neue Vortragsformat „Montagsrunde“ wurde mit einem Vortrag des Architekturfotografen Florian Holzherr im Café Reitschule eingeführt. Vor rund 45 Zuhörern machte Holzherr Ausführungen über seine Arbeit, insbesondere für den namhaften Künstler James Turell. Auch die soziale Interaktion kam nicht zu kurz: Bei guter Verpflegung fanden angeregte Gespräche zwischen den Mitgliedern statt. Dieses Jahr soll es drei weitere Montagsrunden geben.